Angewandte Grundwasserchemie, Hydrogeologie und by Frank Wisotzky

By Frank Wisotzky

Die angewandte Grundwasserchemie, die Belastungen des Grundwassers mit verschiedenen anorganischen und organischen Stoffen sowie deren Verhalten in Grundwasserleitern ergänzt durch die chemischen Aspekte der Wasseraufbereitung sind gleichermaßen für Praktiker und Studenten der Fachrichtungen Hydrogeologie, Wasserwirtschaft/Hydrologie, Geowissenschaften und Umweltwissenschaften von Interesse. Neben der Darstellung angewandter Grundlagen der anorganischen Wasserchemie wird erstmalig zusammenhängend die organische Wasserchemie von Grundwasserbelastungsstoffen thematisiert. Eine Einführung in die hydrochemische Modellierung und die Darstellung der chemischen Aspekte der Wasseraufbereitung sind zudem enthalten. Viele Übungsaufgaben und deren Lösungen sowie eine große Anzahl von Schemazeichnungen und Abbildungen sowie viele praktische Beispiele sind als besondere Merkmale hervorzuheben

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5 Temperaturabhängige Gleichgewichtskonstante (pK*). 6 pH-Pufferkapazitäten eines Porengrundwasserleiters (Porenanteil: 0,4) in Abhängigkeit vom Kalkgehalt (CaCO3-Gehalt; 1 L Grundwasser steht im Reaktionsaustausch mit ca. 10 Zusammensetzung und Ionenbilanz einer Wasserprobe aus einem tiefen Grundwasserleiter, bei dem in der Aufbereitung eine starke Filterverblockung auftrat (s. 2010 sowie des Kaltwassergeysirs in Andernach. 1 Wasserlöslichkeit und Dichte von organischen Stoffen und Stoffgruppen.

Nur für Trinkwasserproben erfolgt eine Angabe/ Normierung auf 20 °C. In Tab. 7 werden typische Werte der elektrischen Leitfähigkeit von Wasserproben im Vergleich dargestellt. Während Regenwasser und Reinstwasser geringe elektrische Leitfähigkeiten aufweisen, werden im Grund- und Trinkwasser meist mittlere elektrische Leitfähigkeiten gemessen. Meerwasser, Sole und gesättigte NaCl-Lösungen haben sehr hohe elektrische Leitfähigkeiten. 6). Darauf wird hier nicht näher eingegangen, sondern auf die folgende Literatur verwiesen (Wasserchemische Gesellschaft und Normenausschuss Wasserwesen 2010; Rump und Krist 1987; Hütter 1994; Höll 2002; Kölle 2001).

6 Fotos des Aufbaus zur Messung von pH-Wert, Redoxpotential, Temperatur, elektrischer Leitfähigkeit und Sauerstoffkonzentration im Gelände bei der Grundwasserprobennahme 14 1 Wasserinhaltsstoffe, Grundwassertemperatur und Grundwassermessstellentypen Tab. 000 a b Hölting und Coldewey (2005) Nordstrom et al. (1979) der Wasserprobe zu erhalten, werden die Werte der elektrischen Leitfähigkeit normalerweise auf 25 °C normiert. Nur für Trinkwasserproben erfolgt eine Angabe/ Normierung auf 20 °C. In Tab.

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